Versuch, Krypto-Mining in Europa zu verbieten, scheitert im Europäischen Parlament...

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Krypto-Mining-Verbot in Europa

Das Europäische Parlament hat bestätigt, dass Formulierungen, die Krypto-Mining in Europa verboten hätten, aus dem Vorschlag ENTFERNT worden wären. 

Deutsche Medien berichteten zunächst, dass ein „De-facto-Verbot“ von Bitcoin in der Europäischen Union vorerst auf Eis gelegt wurde. Laut der Quelle haben sie Zugang zu einem neuen Gesetzesentwurf, in dem der strittige Paragraph vollständig gestrichen wurde.

Umweltschützer und sozialdemokratische Fraktionen hätten auf die Aufnahme der Artikel gedrängt, die jegliches Proof-of-Work-Mining, einschließlich Kryptowährungen wie Bitcoin, verboten hätten.

„Insbesondere dürfen sie [Kryptowährungs-Dienstleister] den Erwerb oder den Handel mit solchen Krypto-Assets nicht ermöglichen und sie dürfen keine Verwahrungsdienste für diese Krypto-Assets anbieten“, gemäß der Gesetzgebung. Die auch als Proof-of-Work (PoW)-Algorithmus von Bitcoin bezeichnete Regel a "ökologisch nicht nachhaltiger Konsensmechanismus."

Diejenigen, die es unterstützten, sahen sich öffentlichem Druck ausgesetzt ...

Patrick Hansen, der in Berlin ansässige Strategieleiter des DeFi-Projekts Unstoppable Finance, startete vor einer Woche eine Kampagne, um die Bitcoin-Community zu drängen, Druck auf ihre Abgeordneten im Europäischen Parlament auszuüben. Hansen forderte seine Fans auf, die Abgeordneten zu kontaktieren und ihre Meinung zum Gesetzestext zu äußern. Diese Kampagne sorgte in den sozialen Medien für viel Aufsehen.

Ein niederländischer Parlamentsabgeordneter warnt jedoch davor, dass dies auch nicht mit einer Entscheidung zugunsten des Mining gleichzusetzen ist und dass ein weiterer Schritt zum Verbot des Krypto-Mining in Sicht sein könnte.

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Autor: Markus Pippen
Londoner Nachrichtenredaktion 
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